Es sprießt und grünt….

in meinem Bücherregal!
Zum Frühlingsanfang, als Inspiration oder als Unterstützung für den grünen Daumen hier eine Auswahl an Büchern, die alle irgendwie etwas mit Blumen, Gärten und deren Erschaffern zu tun haben. Als Appetizer immer der Anfang des ersten Kapitels.
Dass die Mehrheit der Bücher aus Großbritannien stammt, sollte langsam nicht verwundern…

Beth Chatto, Christopher Lloyd: Dear Friend and Gardener! Ein Briefwechsel über das Leben, das Gärtnern und die Freundschaft. Dt. Verlags-Anstalt 2013
Sonntag, den 14. Januar
Liebe Beth,
so langsam geht es mir nach meiner Grippe wieder besser. Ich habe die ganze letzte Nacht vor meinem Kamin verbracht, da ich in der Nacht zuvor nicht aufhören konnte zu husten, sobald ich mich hingelegt hatte. Das hat ganz gut getan.
Immerhin kann ich jetzt wieder klare Gedanken fassen. Und zum Glück sind keine Besucher da…
Apropos Besucher fällt mir eine Frage wieder ein, die mir schon länger durch den Kopf geht, nämlich ob es wirklich notwendig ist, in Trockenphasen zu gießen.

Robin Lane Fox: Der Englische Gärtner : Leben und Arbeiten im Garten. Klett-Cotta 2018
„Der Winter ist für besonnene Gärtner eine willkommene Jahreszeit. Die Wintermonate mit ihren kurzen, heftigen Kälteperioden begrenzen außerhalb von Städten, die normalerweise wärmer sind, die Tätigkeitsmöglichkeiten im Garten; und es gibt die dunklen, verregneten Tage und die Sturmwarnungen, von denen einige dann auch tatsächlich wahr werden.Diese Grenzen werden allerdings durch die wärmeren Durchschnittstemperaturen der vergangenen zwanzig Jahre ausgeweitet; wir haben in einem heutigen Februar sehr viel mehr Tage mit klarem, überraschendem Sonnenschein als früher. Bedeutende Gärtner haben mich hin und wieder eingeladen, um ihre Gärten im Spätwinter zu besichtigen – sie haben sich der Meinung von Valerie Finnis angeschlossen[…], dass der Garten im Februar am besten aussieht.“

Russell Page: The Education of a Gardener. Harvill 1994
In search of style
Garden-making, like gardening itself, concerns the relationship of the human being to his natural surroundings. The idiom has changed from place to place and from one period to another, wether we consider the smallest medieval herb garden, a tiny fomal pattern set against the curtain wall of a fortified castle, or the enormous perpectives which Le Nôtre cut symmetrically through the gentle slopes and the forests of the Ile de France. Occasionally gardesn have been used for wider and deeper intention. a handful of men working within the Zen sect of Buddhism created gardens in fifteenth-century Japan which were, and stillk are, far mor than merely an aesthetic expression. And what ist left of the earlier Mogul gardens in India suggests that theri makers were acquainted with what lay behind the flowering of the Sufi movement in High Asia and so sought to add further dimensions to their garden scenes.“

Alec Bristow: Gardening in Retirement. Cassell 1992
Dafür bin ich definitv noch nicht die richtige Zielgruppe! Deshalb wurde dieses Buch auch nur bearbeitet, aber nicht gelesen;-))

H. E. Bates: Through the Woods. Frances Lincoln Publishers 1995
„The Wood in April
The wood is not far from the house. You can see it, in fact, from the windows. We might as well go straight down to it.
It is one of those early April mornings that are neither warm nor cold and the light on the land is a kind of spring-half-light, not shadow and not sun, a soft and rather treacherous glimmering from behind the north-west cloud.“

Celia Thaxter: An Island Garden. Cassell 1988 Reprint 1894
„At the Isles of Shoals, among the ledges of the largest island, Appledore, lies the small garden which in the following pages I have endeavored to descreibe. Ever since I could remember anything, flowers have been like dear friends to me, comforters, inspirers, power to uplift an to cheer. A lonely child, living on the light house island ten miles away from the mainland, every blade of grass that sprang out of the ground, every humbest weed, was precious in my sight, and I began a little garden when not more than five years old. From this, year after year, the larger one, which has given so much pleasure to so many people, has grown. The first small bed at the lighthouse island contained olnly Marigolds, pot Marigolds, fire-colored blossoms which were the joy of my heart and the delight of my eyes.“
Noch zwei Bildbände zum schwelgen:

Allison Kyle Leopold: The Victorian Garden. Clarkson Potter 1995
und
May Brawley Hill: Grandmother’s Garden: The Old-Fashioned American Garden 1865 – 1915. Abrams 1995

Bin dann mal im Garten……….

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