Gäste an der Futterstelle

Ein liebgewordenes morgendliches Ritual ist das Zücken der Kamera, wenn ich mich meinem Office nähere und davor einen Blick auf den Walnußbaum und unsere Futterstelle werfe.

Jenachdem, wie spät es ist, habe ich schon einige nette Gäste einfangen können.
Natürlich geht mir immer wieder das Herz auf, wenn ich schon von Weitem einen rötlichen Puschel im grünen Gras entdecke.
Letztens waren es zwei, ein rotes und ein dunkelbraunes Eichhörnchen, gestern jagten sich zwei rote rund um den Walnußbaum. Also mindestens drei haben die Futterstelle entdeckt.

Dazu noch die diversen Piepmätze; nicht nur das hiergebliebene Amselpärchen, auch ein Rotschwänzchen und Blau- und Kohlmeise haben sich schon gütlich getan.Die Krähen klauen den Eichhörnchen die vergrabenen Nüsse oder noch besser direkt vor der Nase weg.

Heute morgen sah ich nur noch ein rotes Eichhörnchen davonstieben; auf der Baumgabelung hatte es sich ein Prachtexemplar von Eichelhäher gemütlich gemacht, gleich darauf kam noch ein zweiter.

Singdrossel

Abends kommen inzwischen ein paar Singdrosseln vorbei; manchmal sind sie richtig mies drauf, dann keckern sie nur anstatt melodiös zu singen.

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