Gelesen – Gesehen – Gehört im Januar und Februar 2017

Gelesen

Einfach liegen lassen: Das kleine Buch vom effektiven Arbeiten durch gezieltes Nichtstun von John Perry
Ein Zufallsfund auf dem Rückgabewagen am ersten Arbeitstag. Da konnte ich doch nicht widerstehen als alter Prokrastinationshase! Herrlich leicht geschrieben und ob der Kürze bestens geeignet um gelesen zu werden, bevor man mit einer unheimlich dringenden und wichtigen Sache beginnen kann.

Bogmail: Roman mit Mörder von Patrick McGinley
Ja, was soll ich da jetzt so genau schreiben? Einerseits faszinierte mich das Buch, weil es das Leben und die Menschen in Irland irgendwie richtig gut getroffen hat; andererseits ging ihm dann doch die Luft aus. Natürlich hätte ich gerne gewusst, wer der Erpresser war, aber die dann doch zu langatmige, wenn auch für die irische Art auf dem Lande, Weise, wie die Geschichte weitergeht… kurzum bei Seite 242 verlor ich die Lust, vorallem weil mir dann ein anderes Buch in die Quere kam.
Nun nach ca. 4 Wochen Pause und einem verstohlenen Blick auf die letzten Seiten weiß ich wer’s war. Trotzdem schade, hatte ich mir spannender vorgestellt.

Allesfresser von Christine Lehmann
Das Buch, das Bogmail den leserischen Garaus gemacht hat. Gemein dieser gnadenlose Verdrängungskampf der Bücher bei der Gunst des Lesers ganz vorne stehen zu wollen, Da wird mit unfairsten Mitteln gearbeitet; ein auffälliges Cover, spannender Klappentext und dann noch die Verquickung von Krimi, sozialen Medien und Ernährung… Alles Trigger, die bei mir dringensten Lesedrang auslösen! Wir kennen sie alle, die Argumentationsschlachten die sich die Veganer, Vegetarier und eben die Allesfresser gegenseitig geliefert haben und immer noch liefern. Eskalationen inbegriffen, wie im vorliegenden Krimi beschrieben. Auf allen medialen Kanälen, Facebook, Twitter, Blogs etc.
Yeah Yeah Yeah, ich bin noch nicht fertig damit aber es ist guuut!

Gesehen

Anna Karenina Verfilmung mit Keeira Nightlyund Mathew MacFadyen
Zuerst dachte ich, ich wär im falschen Film, dann ich wäre in einem Tanzfilm, aber nach ein paar Minuten Eingewöhnungszeit hat er mir richtig gut gefallen. Schön ausgestatet, kurzweilig inszeniert; ja bei dieser Version fühlt man sich dem Theater näher als dem Film.
Vielleicht liegt es ja daran, dass ich Anna Karenina noch nicht gelesen habe, dass mir diese Version gefällt, aber vielleicht finde ich dieses Jahr die Zeit, um es zu lesen. Eine kurze Rezension über die anderen Verfilmungen gibt es übrigens ganz frisch bei „Janin liest

Gehört

Gentlemen of Swing
Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

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